Interview mit Susan Hastings

Durch Zufall habe ich das Buch "Venus und ihr Krieger" entdeckt, welches mir sehr gut gefallen hat. Noch überraschter war ich, als ich gesehen habe, dass es eine Originalausgabe ist. Eine Nachfrage beim Droemer-Knaur Verlag, ob Susan Hastings eine deutsche Autorin ist, hat leider nichts gebracht. Erst eine weitere Nachfrage beim Kelter-Verlag, für den die Autorin ebenfalls schreibt, brachte den Erfolg.

Wir möchten deshalb Frau Hartmann vom Kelter Verlag recht herzlich danken, die durch ihre Vermittlung einen Kontakt mit der Autorin ermöglicht hat.


Nachdem ich auch die anderen Interviews gelesen habe, bin ich nun doch entschlossen, ein wenig aus meiner (selbstgewählten) Anonymität hervorzutreten. Ich hoffe, Sie sind nicht all zu enttäuscht, denn ich entspreche wohl nicht ganz den gängigen Vorstellungen von einer Schriftstellerin, die Liebesromane schreibt. Aber vielleicht ist gerade das für Sie interessant.

Mit freundlichen Grüßen

Susan Nora Hastings 

Karin M.: Würden Sie uns bitte etwas über sich und ihr Leben erzählen?

Susan Hastings: Über mich gibt es wenig zu erzählen und mein Leben verlief aus meiner eigenen Sicht bislang ziemlich unspektakulär. Es werden also sicher keine Memoiren von mir erscheinen. Doch da ich von Haus aus keine Schriftstellerin bin, sondern Wissenschaftlerin, war es insofern schon interessant, was ich auf diesen Gebieten erlebte: jahrelang schwerste Arbeit, Hitze und eisige Kälte in einem Braunkohlentagebau, Abenteuer unter Tage in Bergwerken, die längst verschüttet sind, zum damaligen Zeitpunkt streng geheime geophysikalische Untersuchungen, der wirtschaftliche Zusammenbruch einer ganzen Bergbauregion ... sicher Stoff für viele Bücher.

Ich schaue nicht gern zurück. Es sind Gegenwart und Zukunft, der meine Aufmerksamkeit gilt. Und ich scheue die Öffentlichkeit. Deshalb behalte ich mein sonstiges privates Leben auch als mein kleines Geheimnis.

Karin M.: Bei dem Namen "Susan Hastings" denkt man wahrscheinlich nicht direkt an eine deutsche Autorin. Ist das Ihr richtiger Name oder ein Pseudonym?

Susan Hastings: Ich bin immer wieder erstaunt darüber, was der Autorennamen für einen Einfluß auf das Kaufverhalten hat oder haben soll (das meinen zumindest einige Verlage und auch viele Autoren selbst). Das betrifft vor allem das Genre der Liebesromane, SF oder Mystery. Aber - ein toller Namen bürgt nicht unbedingt für tollen Inhalt (Unter dem Motto: Nicht überall, wo 00 drauf steht, ist auch James Bond drin!).

Ich habe unter mehreren Autorennamen veröffentlicht. Ein bißchen ist das auch der Tatsache geschuldet, daß in der Wissenschaft das Fremdgehen ins Reich der Phantasie als unverzeihlicher Seitensprung gilt. Mittlerweile stehe ich aber zu meiner Autorentätigkeit. Ich persönlich halte den Autorennamen nur für wichtig, wenn man ihn sich merken sollte.

Karin M.: Ich habe gelesen, dass Sie als Geologin wissenschaftliche Gutachten geschrieben haben. Wie sind Sie dazu gekommen, Liebesromane zu schreiben? Wollten Sie schon immer Schriftstellerin werden?

Susan Hastings: Nein, ich wollte nie Schriftsteller werden. Auf diese Idee bin ich gar nicht gekommen und es lag mir völlig fern. Ich bin mit Leib und Seele Naturwissenschaftler, Diplom-Geologe und viele Jahre als Sachverständiger für Geowissenschaften und Grundwasser tätig gewesen. Die einzigen Ambitionen als Autor hatte ich auf dem Gebiet des Sachbuches.

Als ich, um meinen deutschen Ausdrucksstil zu verbessern, ein dreijähriges Fernstudium absolvierte, bei dem die Belletristik einen großen Rahmen einnahm, entdeckte mein Mentor mein Talent für die Schriftstellerei und machte mir Mut dazu. Ich versuchte mich zunächst aus Spaß an Kurzgeschichten. In dieser Zeit entstand auch die Grundlage zu meinem ersten (Liebes-)Roman „Waldbeeren“, den ich unter einem anderen Autorennamen später im Jahn & Ernst Verlag Hamburg veröffentlichte. So wurde ich zum Quereinsteiger.

Daß ich Liebesromane schreibe, war eher Zufall. Sowohl der Kelter Verlag als auch Droemer Knaur wurden auf mich aufmerksam und boten mir diese Chance, die ich dann nutzte.

An der Schriftstellerei fasziniert mich die Möglichkeit, ein bißchen Gott zu spielen (die Leser mögen mir meine Blasphemie verzeihen). Aber wo sonst kann man Helden erschaffen, leben, lieben, leiden und sterben lassen und dies auch noch der Welt kundtun, als im Roman?

Mich fesseln zwiespältige Charaktere, deren Tiefen ich ausloten kann. Besonders gelungen empfinde ich einen Charakter, der zunächst so abstoßend erscheint, daß er am Ende direkt sympathisch wird. Ein Beispiel dafür ist der undurchsichtige Rupert de Cazeville in „Der Kuß des Verfemten“. Ich mag solche Figuren. In diesem Roman konnte ich ihn, entgegen meinem ursprünglichen Plan, einfach nicht sterben lassen. So verschwand er im Dunkel der Zeit, wie er aufgetaucht war. Das gab mir die Möglichkeit, ihn in einem weiteren Roman wieder auf der Bühne der Handlung erscheinen zu lassen.

Karin M.: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Susan Hastings: Bis auf die letzte Minute durchgeplant und nur mit enormer Selbstdisziplin durchzuhalten. Vollzeit-Job auf einer Naturschutzstation mitten im Wald (sehr romantisch, aber hoher Publikumsverkehr, was mir viel Stoff für meine Romane liefert), wochentags wie auch sonntags, manchmal auch abends oder am Sonnabend. Feierabend etwa gegen 16 Uhr, eine Stunde zum Luftholen, etwas essen, ein Blick in die Zeitung und ein wenig Hausarbeit. Ab 17 Uhr zweite Schicht im Arbeitszimmer, Romane schreiben oder recherchieren. Etwa bis gegen Mitternacht, dann eine halbe Stunde Entspannung unter Palmen im Wintergarten. Manchmal auch Baby hüten und Chaos beseitigen. Mein Bett erwartet mich gegen ein Uhr nachts und spuckt mich gegen halb sieben morgens wieder aus.

Übrigens, einen Ehemann habe ich auch. Der ist so phantastisch, daß er mir den Rücken frei hält und mir dieses Leben ermöglicht. Und meine Tochter kümmert sich um alles, was mit Recherchen im Internet und e-mails zu tun hat. 

Karin M.: Hatten Sie Schwierigkeiten, einen Verlag für Ihren ersten Roman zu finden?

Susan Hastings: Ja, und die habe ich immer noch. Zwar habe ich Verständnis für die Lektoren, die täglich Berge von unverlangt eingesandten Manuskripten lesen und bewerten müssen. Meist habe ich aber den Eindruck, daß die Manuskripte bzw. Leseproben gar nicht gelesen werden (man klebe probeweise einige Seiten zusammen!). Andererseits läßt mich das Gefühl bei dem Überangebot ausländischer Autoren nicht los, daß der Prophet im eigenen Lande nicht viel gilt.

Vielleicht ist es ein Weg, zuerst in den USA oder Großbritannien zu veröffentlichen, um dann von den deutschen Verlagen „entdeckt“ zu werden.

Karin M.: Haben Sie Einfluss auf die Gestaltung der Cover oder der Buchtitel?

Susan Hastings: Nein. Ich erhielt nur die Entwürfe zur Kenntnis. Nur bei meinem Erstlingswerk „Waldbeeren“ im Jahn & Ernst Verlag stammt auch der Titel von mir und das Cover wurde gemeinsam mit einer Grafikerin entworfen.

Karin M.: Sie schreiben historische (Droemer-Knaur Verlag) und zeitgenössische Romane (Kelter Verlag). Haben Sie schon einmal daran gedacht, einen Zeitreise- oder einen paranormalen Roman zu schreiben?

Susan Hastings: Er ist schon geschrieben und liegt in der Schublade. Es ist eine Anthologie von sieben unterhaltsamen SF- bzw. paranormalen Geschichten und heißt „Sieben Sternschnuppen“. Warum er noch in der Schublade liegt? Siehe oben (14 Absagen).

Außerdem schreibe ich für den Kelter Verlag ab und zu für die Reihen „Gaslicht“ und „Irrlicht“. Die machen mir besonders Spaß.

Karin M.: Über welchen Zeitraum schreiben Sie am liebsten?

Susan Hastings: Man soll nur über Dinge schreiben, von denen man etwas versteht, sonst macht man sich ganz schnell unglaubwürdig. An diesen Leitspruch halte ich mich ganz streng.

Zunächst wollte ich gar keine historischen Romane schreiben, ich fühlte mich dazu nicht kompetent genug. Als mir der Verlag Droemer Knaur anbot, im Rahmen seiner romantischen Reihe zu schreiben, habe ich zunächst mindestens zwanzig Bücher daraus gelesen, um mir einen Eindruck über das Niveau zu verschaffen.

Die meisten dieser  Romane der Reihe spielen im 18. und 19. Jahrhundert in England und Amerika. Davon hatte ich wenige Kenntnisse. So erbat ich mir vom Verlag historische Nischen aus, wo ich mich besser auskannte und die kaum oder noch nicht bearbeitet wurden, wie die Kelten- und Römerzeit oder das Hochmittelalter.

Karin M.: Gerade bei den beiden historischen Romanen bekommt man wirklich sehr viele Informationen über die Zeit, in der der Roman spielt. Das hat mir besonders gut gefallen. Wie recherchieren Sie für Ihre Romane? Wie lange haben Sie jeweils an diesen Romanen geschrieben?

Susan Hastings: In mir steckt der Naturwissenschaftler, der zunächst sauber und tiefgründig recherchiert. Das habe ich im Vorfeld der historischen Romane auch getan. Ich nutze dazu alle Möglichkeiten. Berge von Fachliteratur, Internet, sogar ein Gaststudium für Geschichte des Mittelalters an der Universität geben die Garantie, daß das historische Umfeld in den Romanen präzise und korrekt beschrieben wird.

Die Historie ist faszinierend und abenteuerlich genug, man muß gar nicht viel dazu erfinden. Das empfand ich, als ich die Biographie des englischen Königs Richard Löwenherz las. Es entstand der Roman „Der schwarze Magier“, in dem die Figur des Rupert de Cazeville aus „Der Kuß des Verfemten“ wieder aufersteht. Für diesen Roman bin ich sogar nach Zypern und Israel gefahren und habe alle Handlungsorte selbst besucht. Herausgekommen ist die Geschichte der Geschichte, wie sie abenteuerlicher kein Geist ersinnen kann, als die Wirklichkeit sie schrieb. Gleichzeitig zeichnet der Roman ein buntes Sittenbild der damaligen Zeit. Um so bedauerlicher finde ich, daß bislang kein Verlag Interesse an dem Manuskript zeigt. 

Ich sehe mich als ein Dienstleister am Leser und kann das allgemeine Vorurteil, daß die romantische Literatur seicht und von geringem Niveau sei, nicht verstehen.

Der Leser entspannt sich, hat ein paar unterhaltsame Stunden, lernt eventuell noch etwas dazu und hat für einige Zeit von seinen alltäglichen Sorgen, Nöten und Problemen abgeschaltet. Das ist für mich als Autor das höchste Lob.

An „Venus und ihr Krieger“ sowie „Kuß des Verfemten“ habe ich jeweils ein halbes Jahr gearbeitet, an dem Manuskript um Richard Löwenherz ein Jahr.

Karin M.: Fällt es Ihnen eigentlich schwer, Liebesszenen zu schreiben? Ich denke da z. B. an das römische Gelage in "Venus und ihr Krieger".

Susan Hastings: Nein. In vorchristlichen Zeiten hatten die Menschen eine völlig andere, unverkrampfte Haltung zum Sex, für die man einfach das nötige Verständnis aufbringen muß, wenn man sich mit Geschichte beschäftigt.

Zum Beispiel war es im dekadenten Rom tatsächlich so, daß berühmte Gladiatoren einen Status hatten wie bei uns heute berühmte Sportler, Schauspieler oder Sänger. Sie waren in der Gesellschaft begehrt und bei reichen Frauen beliebt. Und da in dieser Zeit Sex durchaus nicht als anstößig galt, wurde so mancher muskelbepackte Kämpfer auch bereitwillig durch die Betten der Gesellschaftsdamen gereicht. Manches ändert sich eben auch über Jahrtausende nicht!

Ich würde gern einmal einen richtigen erotischen (Gegenwarts-)Roman schreiben, vielleicht eingepackt in einen Polit-Thriller. Mich stört in der erotischen Literatur (Historie wie Gegenwart) die fade Uniformität von Liebesszenen, die sich auf einen primitiven Wortschatz beschränken und meist wie aufgesetzt wirken. Dabei haben die Menschen früher alles mit mehr Gefühl und Leidenschaft betrieben, weil Gefühlsstärke nicht verpönt war wie heute.

Karin M.: Der Droemer Knaur Verlag hat die Reihe der "Goldenen Liebesromane" eingestellt. Wie haben Sie dies aufgenommen? Kam es überraschend für Sie?

Susan Hastings: Es kam sehr überraschend und ich bin darüber um so trauriger, da der Verlag sich auch wenig Mühe mit dem Vertrieb der Bestände macht, wie ich nach einem Telefonat erfahren mußte. Dabei ist das Interesse der Leserschaft offensichtlich noch da.

Noch tiefer enttäuscht war ich, daß der Verlag auch kein Interesse an dem historischen Roman über Richard Löwenherz zeigte, den ich ihm anbot (nach Meinung meiner Testleser das beste, was ich je zu Papier gebracht habe).

Jedoch mit solchen Enttäuschungen muß ein Autor leben. Um so größer ist die Freude, wenn ein Verlag wirklich anbeißt und der Roman auch noch erfolgreich wird.

Karin M.: Für den Kelter Verlag schreiben Sie zeitgenössische Romane? Würden Sie uns bitte etwas über diese Reihe erzählen? Wieviele Roman hat eine Reihe? Und in welchem Zeitraum schreiben Sie diese?

Susan Hastings: Anfangs schrieb ich sporadisch für mehrere Reihen (Adel, Kinder, Mystery). Als der Verlag mir anbot, eine neue Reihe zu schreiben, die modern und zeitgemäß, spritzig und erotisch, abenteuerlich und romantisch in einem sein soll, habe ich mich sehr gefreut und zugesagt. Herausgekommen ist „Herzen im Sturm“ für Leser(innen), die noch mitten im Leben stehen. Sie erscheint seit Januar 2001 im Abstand von 14 Tagen. Den jeweils aktuellsten Stand kann man unter www.kelter.de abrufen.

Karin M.: Sind Ihre Romane auch in anderen Ländern erschienen?

Susan Hastings: Nein. Bei einer diesbezügliche Anfrage beim Verlag Droemer wurde mir auch keine Aussicht gemacht.

Die Heftromane von Kelter werden meines Wissens auch im Ausland vertrieben, ich habe jedoch dazu keine konkrete Rückinformationen.

Karin M.: Was glauben Sie, woran es liegt, dass es so wenig Liebesromane gibt, die in Deutschland oder überhaupt deutschsprachigen Ländern spielen? Warum haben Sie sich für Ihren Roman "Der Kuss des Verfemten" Deutschland als Schauplatz ausgesucht?

Susan Hastings: Der deutschen Mentalität wird so allerlei nachgesagt, aber kaum Romantik und Gefühl wie z. B. den Franzosen. Es ist ein gängiges Klischee, das sich hartnäckig hält. Aber ehrlich gesagt, ich stelle mir eine Liebesnacht unter Palmen am Strand, begleitet vom sanften Rauschen der Wellen und dem Zirpen der Grillen romantischer vor als auf dem Rücksitz eines Kleinwagens auf dem Parkplatz vor einem Großstadtbahnhof, wenn nebenan die Straßenbahn vorbei rumpelt.

In der Historie sieht das schon ein bißchen anders aus, Stoff dazu gäbe es auch in deutschen Landen genug. Doch die meisten Leser lieben das Exotische. Daß ich „Kuß des Verfemten“ in Deutschland habe spielen lassen, war ein Experiment, um zu beweisen, daß es vielleicht auch anders geht. Man muß nur Mut dazu haben. 

Karin M.: Wer oder was sind Ihre Lieblingsschriftsteller oder -bücher?

Susan Hastings: Habe ich nicht. Ich lese ganz gern historische Romane, komme aber leider aus Zeitgründen wenig dazu.

Ein Autor der Gegenwartsliteratur, der mir allerdings auffiel, ist Nicholas Sparks, weil er als Mann (!) so wunderbar gefühlvoll schreibt und selbst mir als sehr kritischen und hartgesottenen Leser regelmäßig auf die Tränendrüse drückt, ohne seicht zu werden.

Ich halte nichts von Vorbildern oder Idolen, denen man nacheifert. Der Stil eines Schriftstellers ist wie sein Fingerabdruck und sein Gehirn die Quelle seines Schaffens. Alles andere wäre billiges Plagiat.

Karin M.: Haben Sie Kontakt zu anderen Liebesromanautoren?

Susan Hastings: Nein.

Karin M.: Dürfen wir in Zukunft mit weiteren zeitgenössischen und historischen Romanen von Ihnen rechnen? Wie sehen Ihre weiteren Pläne aus?

Susan Hastings: Im Augenblick bin ich mit der Reihe „Herzen im Sturm“ im Kelter Verlag ausgelastet. Sie wird auch im nächsten Jahr fortgeführt.

Gern hätte ich weiter historische Romane geschrieben, eine geplante Wikinger-Story konnte durch Droemer nicht mehr realisiert werden. Da noch zwei gute Manuskripte für historische Romane („Der schwarze Magier“ über Richard Löwenherz und „Blaue Erde“ über die Geschichte meiner eigenen Vorfahren im 19. Jahrhundert in Südafrika) sowie verschiedene andere Manuskripte (Tiergeschichten, SF ...) in der Schublade liegen und ich nach wie vor auf der Suche nach interessierten Verlagen dafür bin, sehe ich vorerst davon ab.

© Isolde Wehr und Karin Mundorf mit Unterstützung von Jutta Maria Klein, Juni 2001, Die romantische Bücherecke

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Dieses Interview entstand im Juni 2001 zwischen Karin M. und Susan Hastings für:



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