Interview mit Rebecca Michéle

Rebecca Michéle ist eine der ganz wenigen deutschen Autorinnen die historische Liebesromane schreibt. Bisher sind zwei Bücher von ihr erschienen, herausgegeben vom Eugen Salzer Verlag. "Das Erbe der Lady Marian" und "Das Ebenbild der Königin". Die Taschenbuchausgaben gibt es bei Heyne und Bastei Lübbe zu kaufen.

Vor ein paar Jahren bin per Zufall über "Das Erbe der Lady Marian" gestolpert. Als ich entdeckte, dass es eine deutsche Schriftstellerin geschrieben hat, habe ich es aus Neugierde gekauft. Nachdem ich es gelesen habe, begab ich mich gleich auf die Suche nach mehr Büchern und Informationen über Rebecca Michéle. Was sich als schwieriger erwies als ich dachte, da auch die Verlage keine näheren Auskünfte gaben, umso größer ist meine Freude nun mit ihr ein Interview zu führen.

Maria: Rebecca können Sie uns ein bisschen über sich und ihr Leben erzählen?

Rebecca Michéle: Ich wurde 1963 in Rottweil (Baden-Württemberg) geboren. Nach der Mittleren Reife erlernte ich den Beruf der Arzthelferin, da ich damals bereits im Deutschen Roten Kreuz tätig war. Nach der Ausbildung und zwei Jahren Tätigkeit in dem Beruf wechselte ich zu einer Krankenkasse (BARMER). Dort war ich bis Ende letztes Jahr beschäftigt. Seit diesem Jahr habe ich mich entschlossen, meinen Weg als freiberufliche Autorin zu machen. Ich hatte neben meiner Arbeit bei der Krankenkasse einfach nicht genügend Zeit zum Schreiben. 1984 heirate ich. Die Ehe scheiterte jedoch nach knapp 13 Jahren.

Zudem betreibe ich noch ein sehr zeitintensives Hobby - Turniertanz. In dem Sport hatte ich mit meinem Exmann die S-Klasse (höchste deutsche Amateurklasse) erreicht und tanzte einige Jahre in der 1. Bundesliga der Standard-Formationen (beim Astoria Tübingen). Mit einem neuen Partner bin ich vor einem Jahr wieder in den Turniersport eingestiegen. Gleichzeitig bin ich seit 12 Jahren Tanzsporttrainerin und unterrichte 2-3 Abende in der Woche verschiedene Gruppen. Überhaupt bin ich sportlich sehr aktiv (Kegeln, Fitness-Training, Step-Arobic, Schwimmen, Fahrradfahren). Ich brauche die Bewegung als Ausgleich, wenn ich den ganzen Tag am Schreibtisch sitze.

Da ich seit 1984 regelmässig die Britischen Inseln bereise und englische Geschichte mein Hobby ist, bin ich gelegentlich als Reiseleiterin für die Volkshochschule Kirchheim/Teck tätig. Mir macht es sehr viel Spass, Menschen das Land zu zeigen, welches ich liebe.

Maria: Wie sind Sie Schriftstellerin geworden? War das ein Traum den Sie schon immer verwirklichen wollten?

Rebecca Michéle: Ja, das war wirklich ein Traum, den ich bereits als Kind hatte. Wenn früher in der Schule meine Mitschüler über einen Aufsatz im Deutschunterricht stöhnten, konnte ich es nicht erwarten, mit dem Schreiben anzufangen. Bereits mit 12, 13 Jahren habe ich eigene Erlebnisse (Urlaub etc.) aufgeschrieben. Später habe ich so manchen Liebeskummer, den ein Teenie nun mal hat, in Geschichten verarbeitet. Sagte ich jedoch zu meiner Mutter, dass ich einmal Schriftstellerin werden wolle, hat sie nur gelächelt. Nun, jahrelang habe ich ja dann auch einen "normalen" Beruf ausgeübt. Heute ist meine Mutter sehr stolz auf mich.

Maria: Rebecca Sie haben bisher 2 Bücher veröffentlicht, beide spielen in England, Cornwall. Hat diese Gegend für Sie eine besondere Bedeutung?

Rebecca Michéle: Bis auf die Region Wales habe ich ganz Grossbritannien und Irland bereist. Doch bereits vor Jahren haben mich die Sagen und Legenden von Cornwall besonders fasziniert. Dazu kommt, dass ich das Meer liebe. Wenn ich tagelang auf dem Coast Path in Cornwall wandere, hat das einen besseren Erholungseffekt für mich, als vier Wochen in der Karibik. Seit knapp zehn Jahren bin ich in Cornwall mit einer Familie befreundet. Durch diesen Kontakt habe ich natürlich auch sehr viele Dinge erfahren und gesehen, die normalen Touristen meistens verborgen bleiben. Obwohl Cornwall in den Sommermonaten mancherorts recht überlaufen ist, findet man doch immer wieder einsame, malerische Ecken und Winkel. Die grösste Inspiration für meine Bücher erhalte ich in diesem Land.

Es freut mich auch sehr, dass ich am 4. Oktober im 3. Programm des SWR in der Sendung Reiselust als Studiogast eingeladen worden bin und dort Cornwall den Zuschauern vorstellen darf.

Maria: Beim Lesen von "Das Erbe der Lady Marian" hat mich Ihr Stil sehr an Victoria Holt erinnert. Haben die Bücher von Victoria Holt ihren Schreibstil beeinflusst?

Rebecca Michéle: Es freut mich sehr, zu erfahren, dass mein Stil mit Victoria Holt verglichen wird. Das ist mir ein grosse Ehre! V. Holt ist eindeutig meine Lieblingsschriftstellerin, und ich habe alle ihre Bücher gelesen (einige auch im Orginal). Mit 12 Jahren las ich ihren ersten Roman (Tanz der Masken), und ich war begeistert. In meinen Augen verstand es V. Holt ausgezeichnet, geschichtliche Ereignisse mit einer spannenden, erfundenen Handlung zu kombinieren um so beim Lesen das Interesse für die historischen Begebenheiten zu wecken. Schade, dass V. Holt vor einigen Jahren gestorben ist. Ich hätte sie sehr gerne einmal persönlich kennengelernt.

Maria: Wie lange haben Sie an diesem Buch geschrieben und wie haben Sie einen Verlag gefunden?

Rebecca Michéle: Nach meinem ersten Besuch in Lanhydrock House, dem wohl prächtigsten Landsitz Cornwalls, habe ich begonnen, Das Erbe der Lady Marian zu schreiben. Da ich damals nicht an eine Veröffentlichung dachte, schrieb ich manchmal intensiv viele Seiten, dann aber wieder monatelang kein Wort. Ich wollte die Geschichte eigentlich nur für mich aufschreiben. So hat es doch tatsächlich vier (!) Jahre gedauert, bis das Buch fertig war. Einer Freundin erzählte ich davon. Ihr Mann ist Gymnasiallehrer, und so bat mich die Freundin, ihren Mann einmal die Geschichte lesen zu lassen. Ich erhielt von meinen Freunden ein gutes Feedback und den Rat, den Roman bei Verlagen anzubieten. Das war 1994, die Zeit, als Rosamunde Pilcher den grossen Durchbruch in Deutschland hatte. Natürlich erhielt ich von den "grossen" Verlagen nur Absagen, darunter auch von Bastei Lübbe und Heyne. Als ich mich ein wenig kundig machte, erfuhr ich, dass man als "No-Name" -Autorin so gut wie keine Chance hat, dass ein Verlag das Manuskript überhaupt liest. Doch ich gab nicht auf, und so kam ich zum Eugen-Salzer Verlag. Dort hat die Lektorin, mit der ich heute noch zusammenarbeite, das Buch gelesen und es hat ihr sehr gut gefallen. Leider besteht der Eugen-Salzer Verlag heute nicht mehr. Aber ich bin Frau Salzer sehr dankbar, dass sie mir als neue Autorin eine Chance gegeben hat.

Maria: Wie haben Sie diesen Erfolg gefeiert nachdem feststand das Ihr Manuskript veröffentlicht wird?

Rebecca Michéle: Am gleichen Abend, mit einer Flasche Sekt. Aber es hat nur mein damaliger Mann und eine sehr gute Freundin erfahren, denn zuerst wollte ich es gar nicht glauben. Wie ich bereits erwähnte, wurde in meiner Verwandtschaft der Wunsch, Schriftstellerin zu werden, belächelt. So habe ich es tatsächlich fertiggebracht, von dem Moment an, als ich die Mitteilung erhielt, dass der Roman veröffentlicht wird, bis ich das fertige Buch in Händen hatte, niemanden etwas davon zu erzählen! Das dauerte immerhin acht Monate. Dann lud ich unter einem Vorwand die gesamte Familie ein, und nach dem Abendessen präsentierte ich das Buch. Die Überraschung war wirklich gelungen.

Maria: Ich habe gehört, dass der Salzer Verlag einen neuen Vornamen von Ihnen wollte. Würden Sie uns die Begebenheit erzählen?

Rebecca Michéle: Mein richtiger Vorname lautet Ursula, Freunde nennen mich Uschi. Nun klingen diese Namen mit dem Nachnamen Michéle nicht sehr harmonisch. Dazu ist zu sagen, dass Michéle der Name meines Exmannes ist, den ich auch weiterhin führen werde. Der Verlag riet mir, einen französischen oder englischen Vornamen zu wählen. Da ich bereits als Kind die Verfilmung "Rebecca" von Daphne de Maurier, und später das Buch, geliebt habe, dachte ich immer, dass meine Tochter einmal den Namen Rebecca erhalten solle. Nun, zu einem Kind kam es bisher nicht und so entschloss ich mich, Rebecca als Pseudonym anzunehmen.

Maria: 1998 kam ihr zweites Buch „Das Ebenbild der Königin“ heraus. Ein wunderschönes Porträt einer bewegenden Zeit um Elisabeth I. Ihre Bücher hinterlassen bei mir einen gut recherchierten Eindruck. Wie recherchieren Sie und welchen Ablauf bestimmt ihren Tag, wenn Sie an einem Buch schreiben?

Rebecca Michéle: Wenn ich beginne ein Buch zu schreiben, ist die Geschichte in meinem Kopf bereits vollständig fertig. Ich sehe die Handlung wie in einem Film vor mir und beschreibe eigentlich nur noch, was ich sehe. Zum o.g. Buch ist zu sagen, dass das Herrscherhaus der Tudors mein Lieblingsthema der englischen Geschichte ist. Da ich zahlreiche Literatur über diese Zeit besitze und mich regelmässig damit beschäftige, habe ich gar nicht so viel recherchieren müssen. Lediglich bei Daten, Jahreszahlen und Namen weniger bekannten Personen aus der Zeit habe ich nachgeschlagen.

Ansonsten halten sich die Recherche und das eigentliche Schreiben die Waage. Ich arbeite selten länger als drei, vier Stunden pro Tag am Bildschirm. Gute Einfälle bekomme ich beim Wandern oder Fahrradfahren. Ja, und die meisten Ideen entstehen doch tatsächlich bei der Hausarbeit, besonders beim Fensterputzen (was mein Lebensgefährte natürlich sehr begrüsst!) Doch oft unterbreche ich dann die Arbeit, um meine Ideen aufzuschreiben. Die geschichtlichen Hintergründe notiere ich mir stichwortartig bevor ich das entsprechende Kapitel schreibe. Ich erstelle Diagramme, in denen die Geschehnisse meiner "Heldin" neben den historischen Ereignissen stehen, damit die zeitliche Übereinstimmung gewährleistet ist.

Maria: Dürfen Sie an der Covergestaltung mitwirken?

Rebecca Michéle: Bisher war es beim Salzer-Verlag so. Das Coverbild bei Das Erbe der Lady Marian habe ich sogar selbst fotografiert. Es zeigt das Torhaus von Lanhydrock House, Cornwall. Bei Das Ebenbild der Königin hat meine Lektorin das Bild ausgesucht. Ich wurde jedoch vorher gefragt, ob ich damit einverstanden bin.

Wie es in Zukunft aussieht, kann ich leider nicht sagen. Wie bereits erwähnt, wurde der Salzer-Verlag aus Altersgründen aufgegeben. Es gibt zwar ein Nachfolgeverlag (unter der Führung der Tochter) der in die Rechte meiner Bücher eingetreten ist, doch Frau Salzer-Grethe hat bereits vielen Autoren/Autorinnen, so auch mir, mitgeteilt, dass sie genügend Manuskripte und an einer weiteren Zusammenarbeit kein Interesse hat. Schade!

Maria: Verfolgen Sie die Liebesroman-Entwicklung in Amerika? Dort boomt der historische Liebesroman ja regelrecht. Würden Sie von sich selber sagen sie schreiben historische Liebesromane oder eher historische Unterhaltungsromane?

Rebecca Michéle: Leider muss ich sagen, dass die Entwicklung in Amerika nicht sehr verfolge. Historische Liebesromane im Stil der Barbara Cartland sind nicht mein Ding. Was ich von amerikanischen Autoren/Autorinnen bisher gelesen habe, geht das alles in diese Richtung.

Ich weiss nicht, was Kritiker von mir halten, aber mein Ziel ist es, historische Unterhaltungsromane zu schreiben. In Anlehnung an Victoria Holt möchte ich meinen Lesern die englische Geschichte näherbringen. Da klassische Biographien meistens sehr trocken sind, verbinde ich die Tatsachen in erfundenen Geschichten.
 
Maria: In der Sparte, historischer Liebesroman, klafft in Deutschland eine große Lücke. Können Sie sich dieses Defizit erklären?

Rebecca Michéle: Ach, die Sache mit Liebesromanen ist doch mit McDonald´s zu vergleichen: Keiner geht dort hin, aber die Restaurants sind immer voll!

So denke ich, dass in unserer erfolgsorientierten Gesellschaft immer weniger Menschen zu Romantik und Liebesromanen stehen. Es ist einfach out, "so etwas" zu lesen. Themen, wie z. B. von Eva Heller, Gabi Hauptmann oder Hera Lind, über Erfolg, Fitness und Probleme mit Männern sind derzeit anscheinend eher gefragt. Im Bekanntenkreis bemerkte ich immer mehr, dass die Vergangenheit uninteressant ist. "Ich lebe heute und in Zukunft! Was interessiert mich, was vor Hunderten von Jahren geschehen ist?", sind Bemerkungen, die mir nicht fremd sind. Dementsprechend kann ich mir gut vorstellen, dass die Verlage auf historische Liebesromane nicht mehr viel Wert legen. Allenfalls noch im "Heftchen-Format".

Maria: Haben Sie schon mal daran gedacht einen zeitgenössischen Roman zu schreiben? Welcher Zeitraum ist Ihnen am liebsten?

Rebecca Michéle: Ich habe bereits zwei zeitgenössische Romane geschrieben. Beide sind im Stil von Rosamunde Pilcher gehalten. Bisher habe ich jedoch keinen Verlag gefunden. Ich schreibe zwischendurch öfters in der Richtung, einfach zur Entspannung. Ein Recherchieren entfällt dabei ja, und ich kann einfach flüssig schreiben.

Auf eine bestimmte Zeit lege ich mich nicht fest. Wichtig ist es, dass es mir bekannt ist, wie die Menschen in der von mir gewählten Epoche gelebt, gekleidet und gesprochen haben. Ja, und natürlich die geschichtlichen Ereignisse.

Maria: Sie erwähnten, dass Sie an einem neuen Roman schreiben, können Sie uns schon mehr verraten?

Rebecca Michéle: Ich habe bereits einen Roman fertiggestellt, er befindet sich gerade bei meiner Lektorin. Er spielt zu Beginn des 20. Jahrhundert - natürlich in England, aber nicht ausschliesslich in Cornwall! Eine Mädchen aus dem Adel, deren Eltern hochverschuldet sind, soll aus finanziellen Gründen eine Ehe eingehen. Sie flüchtet davor und nimmt die Stellung einer Gouvernante an in einem Schloss an. Der Schlossherr steht im Verdacht, seine Frau getötet zu haben. Ausserdem gibt es geheimnissvolle Lichter und meine Heldin ist sich bald nicht mehr sicher, ob es nicht doch Gespenster gibt. Dieser Roman ist von Stil her mit Das Erbe der Lady Marian zu vergleichen.

Seit zwei Monaten arbeite ich am nächsten Buch. Es wird wieder historischer Roman. Ich habe mir diesmal den englischen Bürgerkrieg, das Protektorat unter Oliver Cromwell und die Zeit der Restauration unter Charles II. ausgesucht. Da die Handlung eine Zeitspanne von rund 20 Jahren umfasst, wird das Buch wohl etwas umfangreicher. Ich denke, dass ich bis Jahresende zum Schreiben brauche. Auch muss ich hier einiges recherchieren, da über das 17. Jahrhundert keine sehr umfangreiche Literatur in Deutschland vorhanden ist. Im Juni dieses Jahres habe ich in England einige Büchereien abgeklappert, um Informationen zu finden. Jetzt muss ich noch alles zusammenfügen.

Maria: Was sind Ihre Lieblingsbücher und -autoren?

Rebecca Michéle: Wie bereits erwähnt, ist Victoria Holt (sie schrieb auch unter Philippa Carr und Jean Plaidy) mein Favoritin. Die deutsche Autorin Charlotte Link lese ich auch sehr gerne, wobei ich die historischen Romane von ihr bevorzuge.

Es gibt in meinem Schrank drei Bücher, die ich regelmässig einmal im Jahr lese, folglich meine Lieblingsbücher:
1. Vom Winde verweht - Margret Mitchell
2. Die Säulen der Erde - Ken Follett
3. Es muss nicht immer Kavier sein - J.M. Simmel

Maria: Was für Ziele haben Sie sich für ihre berufliche Zukunft gesteckt?

Rebecca Michéle: Da ich mich seit diesem Jahr beruflich ganz auf das Schreiben konzentriere, hoffe ich natürlich, irgendwann auch meinen Lebensunterhalt damit bestreiten zu können. In den letzten Wochen habe ich begonnen, Kurzgeschichten (Krimis und Liebesgeschichten) zu schreiben und stehe mit verschiedenen Agenturen in Verhandlungen. Ich denke auch daran, Reiseberichte und Reiseführer über England, speziell Cornwall, zu schreiben.

Generell hoffe ich, dass die Computertechnik in Zukunft nicht völlig die klassischen Bücher verdrängt. Ganz sicher werde ich bei historischen Romanen bleiben, weil ich denke, dass mir diese Art am meisten liegt.
Ein grosses Ziel für mich ist es, Literatur zu schreiben, die sich für Verfilmungen eignen. So habe ich bereits ein Gespräch mit dem Programmchef der ARD geführt. Ihm hat Das Erbe der Lady Marian sehr gut gefallen. Für eine Fernsehproduktion ist jedoch der historische Hintergrund zu teuer (Kulissen, Kostüme, Requisiten usw.). Er riet mir, es als Kinoproduktion zu versuchen. Na ja, da fehlen mir jedoch die entsprechenden Kontakte. Also, wenn ein Produzent das hier liest und Interesse hat...

In erster Linie möchte ich nie den Spass am Schreiben verlieren. Angst, dass mir die Idee ausgehen könnte, habe ich keine. Sobald ich an einem Buch arbeite, entsteht in meinem Kopf schon das nächste.
Ein grosses, privates Ziel habe ich auch noch: Ein Cottage am Meer in Cornwall! Aber da hat mein Partner auch noch ein Wort mitzureden.

Maria: Danke für dieses Gespräch, es hat mir viele Freude gemacht und ich wünsche Ihnen alles, alles Gute und viel Erfolg.

Rebecca Michéle: Ich habe zu danken, es war sehr interessant, die vielfältigen Fragen zu beantworten.

© Jutta Maria Klein und Isolde Wehr, September 2000, Die romantische Bücherecke

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Dieses Interview entstand im September 2000 zwischen Jutta Maria Klein und Rebecca Michéle für:



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